Sanus AG: Jeder will eine Immobilie-droht eine Überhitzung des Immobilienmarktes in Deutschland?
Wie riskant sind deutsche Immobilien? Die Geschichte der Immobilienblase geht auf das siebte Jahrhundert vor Christus zurück. König Midas, der im heutigen Anatolien herrschte, war vor allem für seinen Reichtum bekannt. Midas wollte noch reicher werden, doch damals waren Silber und Gold noch knapp. Aus diesem Grund ließ er den Metallgehalt der Silber- und Goldmünzen reduzieren. Es kam zu einer Geldflut auf den Märkten Anatoliens. Plötzlich waren die Bürger vermögend, kauften Landhäuser und interessierten sich für Villen.
Die Immobilienpreise schossen in die Höhe, stürzten dann aber wieder ab, nachdem der Münzbetrug aufgedeckt wurde. Ein Szenario, das demnächst auch in Deutschland möglich wäre: Die Deutschen entscheiden sich seit Jahren für günstige Finanzierungen, kaufen Immobilien und verwirklichen sich so ihren Traum von den eigenen vier Wänden. Es ist keine Überraschung, dass die Immobilienpreise immer weiter nach oben klettern - schlussendlich bestimmt die Nachfrage auch den Preis. Platzt tatsächlich die Blase, sodass es zu einer Preiskorrektur der Immobilien kommt, könnten plötzlich viele Deutsche ein Objekt besitzen, das nur noch einen Bruchteil wert ist.
Sanus AG: Ist Draghi der neue König Midas?
Für viele Menschen ist Mario Draghi der neue König Midas. Viele Kritiker sind der Meinung, Draghi würd dieselben Fehler wie König Midas machen. Der Chef der EZB habe die Geldmengen zu stark ausgeweitet, wobei die historisch niedrigen Zinsen dazu führten, dass immer mehr Menschen eine Finanzierung aufgenommen haben, sodass die Immobilienblase immer größer wurde.
Schon seit geraumer Zeit befassen sich Anleger und Ökonomen mit der Frage, wie hoch die Gefahr einer platzenden Immobilienblase ist. Die Zahlen zeigen, dass die Zeiten der steigenden Preise - wie etwa in Hamburg, Köln oder München - zwar aktuell vorbei sind, jedoch noch längst keine Entwarnung gegeben werden kann. Schlussendlich könnten die Immobilienpreise - selbst nach einer wochen- oder monatelangen Stagnation - plötzlich wieder in die Höhe schießen.
Ist die Preisstabilität nur von kurzer Dauer oder kommt es zu einem neuerlichen Preisanstieg? Konnte die Explosion der Immobilienblase noch verhindert werden? Die Experten sind sich unsicher; viele sind auch der Meinung, es sei die Ruhe vor dem Sturm eingetreten. Es stellt sich daher nicht mehr die Frage, ob die Blase platzt - es stellt sich vielmehr die Frage, wann sie endlich platzen wird.
Sanus AG: Befindet sich Deutschland in einer Immobilienblase?
Es ist bekannt, dass die Kaufpreise in München, Köln und Hamburg überzogen sind. In München kosten Immobilien um rund 75 Prozent zu viel. Viele Experten sind sich sicher, dass das Limit bereits erreicht wurde - auch deshalb, da die Mieten den Kaufpreisen nachhinken. Seit rund fünf Jahren steigen die Kaufpreise immer stärker - während die Mietpreise in den letzten 10 Jahren um rund 29 Prozent gestiegen sind, stiegen die Preise für Neubauten um bis zu 63 Prozent. Es wird heute also nur eine Immobilie gekauft, damit sie morgen wieder teuer verkauft werden kann. Natürlich sind derartige Entwicklungen bereits für viele Kritiker die ersten Hinweise, dass sich Deutschland bereits in einer Immobilienblase befindet.
Sanus AG: An welchen Charaktereigenschaften erkennt man eine Immobilienblase?
Dabei verweisen die Kritiker immer auf die sechs Kriterien einer Immobilienblase:
- Die Kaufpreise steigen schneller als die Mietpreise
- Kaufpreise, die auf einem sehr hohen Niveau sind, steigen weiter
- Zu Beginn gelten die Preise nur für Top-Lagen; später auch im ländlichen Bereich
- Für Kredite werden Zinssätze von unter 3 Prozent gewährt
- Die Tilgungsraten befinden sich unter 4 Prozent
Immer mehr Immobilien werden über Fremdfinanzierungen erworben Kriterien, die in Deutschland bereits allesamt erfüllt sind. Vor allem sei es die klaffende Lücke zwischen den Miet- und Kaufpreisen, die für viele Experten der Beweis sei, dass sich das Land in einer unkontrollierbaren Immobilienblase befinde. Während die Mieten zwischen 2007 und 2016 um rund 29 Prozent gestiegen sind, kletterten die Preise für Bestandsimmobilien und Neubauten um 59 Prozent bzw. 63 Prozent.
Sanus AG: Muss vom Immobilienkauf abgeraten werden?
Bevor man sich für einen Immobilienkauf entscheidet, sollten natürlich auch ein paar Faktoren berücksichtigt werden: In welcher Region befindet sich das Objekt, in welchem Zustand ist die Immobilie und ist der Preis auch tatsächlich gerechtfertigt? Sollte besser eine Wohnung in der Kölner Innenstadt oder doch lieber am Rande der Stadt gekauft werden? Interessiert sich der heutige Verbraucher für eine Wohnung oder ein Haus, sollte er natürlich die aktuelle Marktsituation analysieren. Auch wenn die Ökonomen und Experten vor der Immobilienblase warnen, sind steigende Preise kein tatsächlicher Hinweis, dass sich der Immobilienmarkt in eine extrem gefährliche Richtung bewegt.
Vielmehr ist es die Relation zur Lohn- und Mietentwicklung. In Deutschland steigen die Gehälter und Mieten kontinuierlich; der deutsche Haushalt muss zwischen 15 und 30 Prozent des Nettoeinkommens für Mietzahlungen aufwenden. Das bedeutet, dass in weiten Teilen keine Immobilienblase befürchtet werden muss. Entscheidet sich der Anleger hingegen für eine Wohnung in München, muss er rund 7.000 Euro für einen Quadratmeter bezahlen. Das sind - bei einer durchschnittlichen Wohnung mit 80 m² - 560.000 Euro!
Sanus AG: Warum sich immer mehr Deutsche für Immobilien am Stadtrand interessieren
Des Weiteren klagen immer mehr Menschen, dass in Deutschland viel zu wenig gebaut wird. Das ist auch richtig - vor allem in Städten gibt es kaum neue Wohnungen, wobei in ländlichen Regionen sehr wohl darauf geachtet wird, dass immer mehr neue Häuser und Wohnungen errichtet werden. Dabei handelt es sich um günstigere Objekte, wobei die Preise - das zeigen die Zahlen der letzten Jahre - extrem gestiegen sind. Da sich der Deutsche kaum noch ein Objekt in einer Großstadt leisten kann, entscheidet er sich für eine Immobilie am Stadtrand oder direkt auf dem Land. Es kommt auch hier, aufgrund der steigenden Nachfrage, zu immer höheren Preisen.
Sanus AG: Wiederholt sich die Geschichte?
Befindet sich der deutsche Immobilienmarkt vor einer Krise? Viele Experten verweisen gerne auf die USA. Vor zehn Jahren sorgte die lockere Kreditvergabe für das absolute Chaos: Viele Menschen haben sich für ein Haus oder eine Wohnung entschieden, wobei sie sich das gekaufte Objekt gar nicht leisten konnten. In weiterer Folge kam es zu einer Blase, die eine hohe Oberflächenspannung hatte, jedoch keinen Inhalt vorweisen konnte. Es kam zur Explosion und zu fallenden Immobilienpreise. Am Ende hatten die Amerikaner Häuser, für die hohe Kredite bedient werden mussten, jedoch keinen Wert hatten. Platzt die Blase, fallen die Immobilienpreise, sodass die Anleger Objekte haben, die nur noch einen Bruchteil wert sind. Ein Szenario, das sehr wohl auch in Deutschland möglich ist.
Immobilien als Kapitalanlage in Berlin? Ihr Investment in Berlin / Anlageimmobilien in Berlin. Beratung von Experten · Attraktive Finanzierung · Attraktive Objekte Immobilienberatung, Anlageberatung, Immobilienverkauf, Rendite-Immobilien, Privatimmobilien. Wir die Sanus AG stehen für die Vermittlung von Anlageimmobilien und die Bewertung von Immobilien.
Freitag, 12. Mai 2017
Donnerstag, 11. Mai 2017
SANUS IMMOBILIEN Immobilienstandort Berlin
SANUS AG: Wankt der Immobilienstandort Berlin?
Traurig genug, dass immer wieder aufs Neue Immobilien zum Wahlkampfthema werden. Regional und bundesweit ist der Immobilienmarkt – generell gesehen – ununterbrochen unter Beschuss. Politiker versprechen den vielen geldarmen Familien im Lande, sie beim Immobilienkauf zu unterstützen und dass die Mieten finanziell leistbar bleiben. Die Ironie dabei ist: Je mehr angekündigt und gesetzlich umgewandelt werden soll, desto schlimmer wird die Situation für Mieter und zukünftige Immobilienbesitzer. Der Immobilienstandort Berlin ist nun bereits seit vielen Jahren ein heißes Pflaster.
SANUS AG: Grundsätzliches zum Standort von Immobilien
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt von Deutschland, sie ist auch der Schmelztiegel der politischen und kulturellen Ideen und Aktivitäten. Ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg einer Immobilie ist und bleibt die Lage. Der Standort Berlin hat eine überregionale Bedeutung. Hier gibt es eine zukunftweisende Entwicklung und die Arbeitsplatzsituation ist durchaus zufriedenstellend. Der wohlhabende Bürger kauft dort eine Immobilie, wo eine große Wertstabilität zu erwarten ist. Der Arbeitnehmer sucht hingegen dort nach einer Wohnung, wo er arbeitet und wo die Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs unmittelbar in der Nähe sind. Ein Immobilienstandort wird innerhalb einer Großstadt wie Berlin danach bewertet, welches Publikum dort wohnt, wie gepflegt die Häuser im näheren Umkreis sind und wie hoch die Lärmbelästigung vor Ort ist. Innerhalb von Berlin gibt es wie in jeder anderen Stadt gute und weniger gute Lagen.
SANUS AG: Berlins Immobilienmarkt – zur Frage der Stabilität
Die Medien berichteten noch im August 2016 von einem neuen Rekordhoch in der Immobilienbranche. Sechs Monate später soll nun das Ende des Immobilienbooms kurz bevorstehen. Das Geschäft mit Immobilien ist wohl ungefähr so schwer einzuschätzen wie das Wetter. Prognosen können sowohl positiv als negativ ausfallen. Die Frage nach Bauland und Grundstücken kann niemals stabil sein. Die Investorenkraft ist von vielerlei Faktoren abhängig. Der Preisauftrieb bei Immobilien wurde bisher vom Zuzug in die Hauptstadt getragen. Seit Monaten jedoch ziehen immer weniger Menschen nach Berlin. Die „Schwarmstadt“ Berlin muss somit momentan mit einer schwindenden Anziehungskraft zurechtkommen, was für den Immobilienmarkt nichts Gutes verheißt.
Jeder muss irgendwo wohnen Das alte Lied von Angebot und Nachfrage klingt nirgends so deftig und zum Teil verstörend wie in der Immobilienwirtschaft. Jeder Bürger, der ein geregeltes Leben führt, muss irgendwo wohnen. Das Koalitionsgezänk und die Pläne der verschiedenen Parteien, das Mietrecht zu verschärfen, eine Mietpreisbremse einzuläuten und den Wohnungskauf zu vereinfachen, sind leider alles andere als zielführend. Die Immobilienwirtschaft spricht diesbezüglich von einer "investorenfeindlichen“ Politik. Auf die Fragen, wie noch mehr günstigere Wohnungen entstehen können oder die Kaufpreise von Wohnungen und Häusern reglementiert werden können, gibt es zurzeit weder vonseiten der Politik noch innerhalb der Immobilienwirtschaft glaubwürdige Antworten.
SANUS AG: Hohe Mietpreise haben Konjunktur
Die Immobilienpreise für Berliner Mitwohnungen sind in den letzten Jahren deutlich nach oben geklettert. Die Experten rechnen damit, dass auch in den kommenden Jahren eine moderate Steigerung der Immobilienpreise für Mietwohnungen bevorsteht. Somit müssen sich die Berliner auch zukünftig mit hohen Mietpreisen herumplagen. In den begehrten Innenstadtlagen, wie etwa im Stadtteil Mitte, haben die steigenden Mieten bereist die Schmerzgrenze erreicht. In den Stadtteilen Mahlsdorf (Hellersdorf), Staaken (Spandau), Köpenick (Köpenick) und Altglienicke (Treptow) liegen die Mietpreise für Häuser unter 10 Euro pro Quadratmeter. In allen anderen Stadtteilen liegt der Mietpreis pro Quadratmeter Wohnraum deutlich darüber. Bei den Mietpreisen für Wohnungen sind die Stadtteile Charlottenburg (Charlottenburg), Dahlem (Zehlendorf), Friedrichshain (Friedrichshain), Gatow (Spandau) Grunewald (Wilmersdorf), Tiergarten (Tiergarten), Wilmersdorf (Wilmersdorf), Prenzlauer Berg (Prenzlauer Berg) und Mitte (Mitte) die absoluten Spitzenreiter. Hier blättern die Berliner mehr als zwölf Euro pro Quadratmeter auf den Tisch. Laut Statistik mussten in den vergangenen Jahren rund acht Prozent der Berliner Bevölkerung aufgrund hoher Mieten umziehen. Das wirkt sich natürlich auf die persönliche Lebenssituation eines Stadtbewohners direkt aus. Besonders junge Familien stehen unter massivem Druck. Treffen niedrige Einkommen auf steigende Mieten, dann ist guter Rat teuer. Für die Berliner Arbeitnehmer ist dies ein spezielles Problem, da sie bereits jetzt im Schnitt mehr als 21 Prozent ihres Einkommens allein für die häusliche Unterkunft einkalkulieren müssen.
SANUS AG: Steigende Immobilienpreise fordern ihren Tribut
Die steigenden Immobilienpreise in Berlin sorgen bei vielen Kaufinteressierten für schlaflose Nächte. Die Lage ist alles andere als ruhig. Seit 2005 gilt Berlin als Trendmetropole. So sind die Einwohnerzahlen dank Zuwanderern aus dem In- und Ausland permanent angestiegen. Dies führte mit der Zeit zu einer Anspannung auf dem lokalen Wohnungsmarkt. So gehen die Immobilienpreise seit Jahren wortwörtlich durch die Decke. Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser beschleunigt sich in beängstigender Art und Weise. In einer guten Wohnlage kostet ein Quadratmeter 4.100 Euro. Experten warnen die Käufer von Häusern und Wohnungen vor einer Immobilienblase, da die Kaufpreise den Einkommen regelrecht davonlaufen. Für einen normal verdienenden Arbeitnehmer aus Berlin ist das eine große Herausforderung, denn für eine 100 Quadratmeter große Wohnfläche müsste er plus/minus glatte zehn Jahreseinkommen beim Kauf ausgeben. Noch übersteigt in der Hauptstadt die Nachfrage nach Wohnungen das Angebot bei Weitem, somit steigen die Preise für Eigentumswohnungen rasant. Sind in gewissen Berliner Stadteilen die Wohnungen für die meisten Bürger geradezu unerschwinglich geworden, so gehen in anderen Stadtteilen gut gelegene Objekte und vernünftig bepreiste Liegenschaften weg wie warme Semmeln.
SANUS AG Fazit: Der Immobilienmarkt in Berlin bewegt sich auf unsicherem Terrain
Mag für kaufkräftige Investoren der Immobilienstandort Berlin auch zukünftig ein sicheres Gelände für lukrative Geschäfte sein, so sieht es für den Großteil der Stadtbewohner nicht allzu rosig aus. Die Mieten steigen kontinuierlich und antagonistisch zum Einkommen und die Kaufpreise für Eigentumswohnungen steigen ebenfalls in unverschämter Weise. Ob die Regierung in Berlin mit Gesetzen und Beschlüssen schlagkräftige Akzente in der Immobilienwirtschaft setzen kann, ist leider mehr als ungewiss. Die Zuständigen für die Wohnungspolitik bei der Senatsverwaltung für Umwelt und Stadtentwicklung plädieren für ein schnelleres, höheres und dichteres Bauen von Wohnungsanlagen.
Der Marktdruck bleibt bestehen. Bundesweit treibt der Run der Anleger auf Wohnungen und Häuser die Immobilienpreise in die Höhe. Den Immobilienmaklern beschert dies Rekordumsätze, denn das Geschäft der Vermittler boomt in Berlin am kräftigsten. Es gibt etliche Prognosen, die der Stadt Berlin bezüglich der Wohnbaulösung, eine glänzende Zukunft vorhersagen, da hinsichtlich der Kaufpreise und Mieten noch reichlich Luft nach oben sei. Andere Fachleute widersprechen dem vehement, denn für sie gilt, dass der Immobilienboom dank der unzuverlässigen Zuwanderungswellen bald zu Ende gehen wird.
Traurig genug, dass immer wieder aufs Neue Immobilien zum Wahlkampfthema werden. Regional und bundesweit ist der Immobilienmarkt – generell gesehen – ununterbrochen unter Beschuss. Politiker versprechen den vielen geldarmen Familien im Lande, sie beim Immobilienkauf zu unterstützen und dass die Mieten finanziell leistbar bleiben. Die Ironie dabei ist: Je mehr angekündigt und gesetzlich umgewandelt werden soll, desto schlimmer wird die Situation für Mieter und zukünftige Immobilienbesitzer. Der Immobilienstandort Berlin ist nun bereits seit vielen Jahren ein heißes Pflaster.
SANUS AG: Grundsätzliches zum Standort von Immobilien
Berlin ist nicht nur die Hauptstadt von Deutschland, sie ist auch der Schmelztiegel der politischen und kulturellen Ideen und Aktivitäten. Ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg einer Immobilie ist und bleibt die Lage. Der Standort Berlin hat eine überregionale Bedeutung. Hier gibt es eine zukunftweisende Entwicklung und die Arbeitsplatzsituation ist durchaus zufriedenstellend. Der wohlhabende Bürger kauft dort eine Immobilie, wo eine große Wertstabilität zu erwarten ist. Der Arbeitnehmer sucht hingegen dort nach einer Wohnung, wo er arbeitet und wo die Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs unmittelbar in der Nähe sind. Ein Immobilienstandort wird innerhalb einer Großstadt wie Berlin danach bewertet, welches Publikum dort wohnt, wie gepflegt die Häuser im näheren Umkreis sind und wie hoch die Lärmbelästigung vor Ort ist. Innerhalb von Berlin gibt es wie in jeder anderen Stadt gute und weniger gute Lagen.
SANUS AG: Berlins Immobilienmarkt – zur Frage der Stabilität
Die Medien berichteten noch im August 2016 von einem neuen Rekordhoch in der Immobilienbranche. Sechs Monate später soll nun das Ende des Immobilienbooms kurz bevorstehen. Das Geschäft mit Immobilien ist wohl ungefähr so schwer einzuschätzen wie das Wetter. Prognosen können sowohl positiv als negativ ausfallen. Die Frage nach Bauland und Grundstücken kann niemals stabil sein. Die Investorenkraft ist von vielerlei Faktoren abhängig. Der Preisauftrieb bei Immobilien wurde bisher vom Zuzug in die Hauptstadt getragen. Seit Monaten jedoch ziehen immer weniger Menschen nach Berlin. Die „Schwarmstadt“ Berlin muss somit momentan mit einer schwindenden Anziehungskraft zurechtkommen, was für den Immobilienmarkt nichts Gutes verheißt.
Jeder muss irgendwo wohnen Das alte Lied von Angebot und Nachfrage klingt nirgends so deftig und zum Teil verstörend wie in der Immobilienwirtschaft. Jeder Bürger, der ein geregeltes Leben führt, muss irgendwo wohnen. Das Koalitionsgezänk und die Pläne der verschiedenen Parteien, das Mietrecht zu verschärfen, eine Mietpreisbremse einzuläuten und den Wohnungskauf zu vereinfachen, sind leider alles andere als zielführend. Die Immobilienwirtschaft spricht diesbezüglich von einer "investorenfeindlichen“ Politik. Auf die Fragen, wie noch mehr günstigere Wohnungen entstehen können oder die Kaufpreise von Wohnungen und Häusern reglementiert werden können, gibt es zurzeit weder vonseiten der Politik noch innerhalb der Immobilienwirtschaft glaubwürdige Antworten.
SANUS AG: Hohe Mietpreise haben Konjunktur
Die Immobilienpreise für Berliner Mitwohnungen sind in den letzten Jahren deutlich nach oben geklettert. Die Experten rechnen damit, dass auch in den kommenden Jahren eine moderate Steigerung der Immobilienpreise für Mietwohnungen bevorsteht. Somit müssen sich die Berliner auch zukünftig mit hohen Mietpreisen herumplagen. In den begehrten Innenstadtlagen, wie etwa im Stadtteil Mitte, haben die steigenden Mieten bereist die Schmerzgrenze erreicht. In den Stadtteilen Mahlsdorf (Hellersdorf), Staaken (Spandau), Köpenick (Köpenick) und Altglienicke (Treptow) liegen die Mietpreise für Häuser unter 10 Euro pro Quadratmeter. In allen anderen Stadtteilen liegt der Mietpreis pro Quadratmeter Wohnraum deutlich darüber. Bei den Mietpreisen für Wohnungen sind die Stadtteile Charlottenburg (Charlottenburg), Dahlem (Zehlendorf), Friedrichshain (Friedrichshain), Gatow (Spandau) Grunewald (Wilmersdorf), Tiergarten (Tiergarten), Wilmersdorf (Wilmersdorf), Prenzlauer Berg (Prenzlauer Berg) und Mitte (Mitte) die absoluten Spitzenreiter. Hier blättern die Berliner mehr als zwölf Euro pro Quadratmeter auf den Tisch. Laut Statistik mussten in den vergangenen Jahren rund acht Prozent der Berliner Bevölkerung aufgrund hoher Mieten umziehen. Das wirkt sich natürlich auf die persönliche Lebenssituation eines Stadtbewohners direkt aus. Besonders junge Familien stehen unter massivem Druck. Treffen niedrige Einkommen auf steigende Mieten, dann ist guter Rat teuer. Für die Berliner Arbeitnehmer ist dies ein spezielles Problem, da sie bereits jetzt im Schnitt mehr als 21 Prozent ihres Einkommens allein für die häusliche Unterkunft einkalkulieren müssen.
SANUS AG: Steigende Immobilienpreise fordern ihren Tribut
Die steigenden Immobilienpreise in Berlin sorgen bei vielen Kaufinteressierten für schlaflose Nächte. Die Lage ist alles andere als ruhig. Seit 2005 gilt Berlin als Trendmetropole. So sind die Einwohnerzahlen dank Zuwanderern aus dem In- und Ausland permanent angestiegen. Dies führte mit der Zeit zu einer Anspannung auf dem lokalen Wohnungsmarkt. So gehen die Immobilienpreise seit Jahren wortwörtlich durch die Decke. Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser beschleunigt sich in beängstigender Art und Weise. In einer guten Wohnlage kostet ein Quadratmeter 4.100 Euro. Experten warnen die Käufer von Häusern und Wohnungen vor einer Immobilienblase, da die Kaufpreise den Einkommen regelrecht davonlaufen. Für einen normal verdienenden Arbeitnehmer aus Berlin ist das eine große Herausforderung, denn für eine 100 Quadratmeter große Wohnfläche müsste er plus/minus glatte zehn Jahreseinkommen beim Kauf ausgeben. Noch übersteigt in der Hauptstadt die Nachfrage nach Wohnungen das Angebot bei Weitem, somit steigen die Preise für Eigentumswohnungen rasant. Sind in gewissen Berliner Stadteilen die Wohnungen für die meisten Bürger geradezu unerschwinglich geworden, so gehen in anderen Stadtteilen gut gelegene Objekte und vernünftig bepreiste Liegenschaften weg wie warme Semmeln.
SANUS AG Fazit: Der Immobilienmarkt in Berlin bewegt sich auf unsicherem Terrain
Mag für kaufkräftige Investoren der Immobilienstandort Berlin auch zukünftig ein sicheres Gelände für lukrative Geschäfte sein, so sieht es für den Großteil der Stadtbewohner nicht allzu rosig aus. Die Mieten steigen kontinuierlich und antagonistisch zum Einkommen und die Kaufpreise für Eigentumswohnungen steigen ebenfalls in unverschämter Weise. Ob die Regierung in Berlin mit Gesetzen und Beschlüssen schlagkräftige Akzente in der Immobilienwirtschaft setzen kann, ist leider mehr als ungewiss. Die Zuständigen für die Wohnungspolitik bei der Senatsverwaltung für Umwelt und Stadtentwicklung plädieren für ein schnelleres, höheres und dichteres Bauen von Wohnungsanlagen.
Der Marktdruck bleibt bestehen. Bundesweit treibt der Run der Anleger auf Wohnungen und Häuser die Immobilienpreise in die Höhe. Den Immobilienmaklern beschert dies Rekordumsätze, denn das Geschäft der Vermittler boomt in Berlin am kräftigsten. Es gibt etliche Prognosen, die der Stadt Berlin bezüglich der Wohnbaulösung, eine glänzende Zukunft vorhersagen, da hinsichtlich der Kaufpreise und Mieten noch reichlich Luft nach oben sei. Andere Fachleute widersprechen dem vehement, denn für sie gilt, dass der Immobilienboom dank der unzuverlässigen Zuwanderungswellen bald zu Ende gehen wird.
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Sonntag, 7. Mai 2017
Drei Fragen an...Asli Özel (31), Acquisition and Transaction Manager der SANUS AG
Asli Özel (31) ist seit Frühjahr 2016 Mitglied der SANUS-Unternehmensgruppe und ist die verantwortliche Ansprechpartnerin für die Akquisition von Grundstücken und Gebäuden im Berliner Stadtgebiet und Potsdam.
1. Wie sind Sie in die Immobilienbranche gekommen? Schon während meiner Ausbildung zur Immobilienkauffrau setzte ich meinen Schwerpunkt auf die Vermarktung und den Verkauf von Wohnimmobilien und arbeitete selbständig als Immobilienmaklerin. Nach meiner Ausbildung war ich zunächst einige Zeit bei einer Immobilienverwaltung tätig und habe anschließend bei namhaften Immobilienunternehmen viele Erfahrungen in den Bereichen Verkauf und Wertermittlung sammeln können. Als sich dann die Möglichkeit bot, für die SANUS AG tätig zu werden, habe ich nicht gezögert.
2. Was sind die Besonderheiten der SANUS AG als Arbeitgeber? Die SANUS AG hat ein unglaubliches Gespür für Lagen mit Potenzial. Berlin ist ein sehr dynamischer Standort, der einen solchen Instinkt auch fordert. Die SANUS AG hat ein breitgefächertes und sehr interessantes Portfolio und ist nicht nur auf die Entwicklung von Neubauten, sondern ganz besonders auch auf die Erhaltung und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden spezialisiert. Das führt zu einer Abwechslung und Vielfältigkeit der Aufgaben, was für mich sehr wichtig ist. Außerdem verfügt die SANUS AG über ein tolles und kompetentes Team, in das man sich gerne einfügt.
3. Was sind Ihre Aufgaben bei der SANUS AG? Zunächst befasse ich mich mit der selbständigen Suche nach geeigneten Standorten und passenden Projekten für die SANUS AG. Anschließend gilt es Angebote zu prüfen und vor allem Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchzuführen. Das ist alles Teil des Entscheidungsprozesses, welche der Objekte zur Aufnahme in das Portfolio der SANUS AG geeignet sind.
1. Wie sind Sie in die Immobilienbranche gekommen? Schon während meiner Ausbildung zur Immobilienkauffrau setzte ich meinen Schwerpunkt auf die Vermarktung und den Verkauf von Wohnimmobilien und arbeitete selbständig als Immobilienmaklerin. Nach meiner Ausbildung war ich zunächst einige Zeit bei einer Immobilienverwaltung tätig und habe anschließend bei namhaften Immobilienunternehmen viele Erfahrungen in den Bereichen Verkauf und Wertermittlung sammeln können. Als sich dann die Möglichkeit bot, für die SANUS AG tätig zu werden, habe ich nicht gezögert.
2. Was sind die Besonderheiten der SANUS AG als Arbeitgeber? Die SANUS AG hat ein unglaubliches Gespür für Lagen mit Potenzial. Berlin ist ein sehr dynamischer Standort, der einen solchen Instinkt auch fordert. Die SANUS AG hat ein breitgefächertes und sehr interessantes Portfolio und ist nicht nur auf die Entwicklung von Neubauten, sondern ganz besonders auch auf die Erhaltung und Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden spezialisiert. Das führt zu einer Abwechslung und Vielfältigkeit der Aufgaben, was für mich sehr wichtig ist. Außerdem verfügt die SANUS AG über ein tolles und kompetentes Team, in das man sich gerne einfügt.
3. Was sind Ihre Aufgaben bei der SANUS AG? Zunächst befasse ich mich mit der selbständigen Suche nach geeigneten Standorten und passenden Projekten für die SANUS AG. Anschließend gilt es Angebote zu prüfen und vor allem Wirtschaftlichkeitsberechnungen durchzuführen. Das ist alles Teil des Entscheidungsprozesses, welche der Objekte zur Aufnahme in das Portfolio der SANUS AG geeignet sind.
Samstag, 6. Mai 2017
Sanus AG: Aktuelle Projekte
Die Sanus AG entwickelt zahlreiche Projekte in Berlin und Potsdam. Neben dem städtischen Wohnen in der Hauptstadt liegt unser Schwerpunkt auf der behutsamen und fachgemäßen Sanierung von Altbauten. Heute stellen wir Ihnen zwei ganz unterschiedliche Projekte in der Blücherstraße und in der Einbecker Straße aus unserem Portfolio vor. Darüber hinaus berichten wir über die Erweiterung unseres Portfolios durch Neuankäufe in der Vesaliusstraße und der Woelckpromenade. Blücherstraße
Kreuzberg zählt zu den gefragtesten Szenevierteln Berlins. Der Bezirk ist für seine multikulturelle Bewohnerschaft und ein lebendiges Kulturleben bekannt. Kreuzberg und sein Nachtleben sind legendär, Kreative, Gastronomen, Touristen und Lebenskünstler zieht es in den angesagten Kiez, dessen Flair einzigartig und unvergleichlich bunt ist. Dabei ist Kreuzberg, trotz seiner zentralen Lage und der großen Attraktivität, immer noch wesentlich günstiger als Innenstadtbezirke in anderen Metropolen.
Die Blücherstraße 12 befindet sich in einer beliebten Wohn- und Geschäftslage, durch die Errichtung eines Neubaus soll den zukünftigen Bewohnern ein „Zuhause auf Zeit“ in City-Appartements ermöglicht werden. Die SANUS AG realisiert ein achtgeschossiges Appartementhaus mit insgesamt 75 Einheiten in unterschiedlichen Größen und circa 2.034 qm Wohnfläche.
Gerade Kreuzberg ist für viele Menschen anziehend,- ganz besonders auch für Menschen, die nur einen zeitlich begrenzten Aufenthalt in der Stadt planen. Mit dem Appartementhaus bieten wir die Möglichkeit, für eine bestimmte Zeit ein Zuhause in dem Szenebezirk zu finden und in den ganz speziellen Kreuzberg-Lifestyle einzutauchen“, so Siegfried Nehls, Vorstandsvorsitzender der SANUS AG: Das Bestandsgebäude wird im April 2017 abgerissen, für die Fertigstellung des Gebäudes ist 2018 avisiert.
Das Image des Stadtteils Lichtenberg hat sich stark gewandelt. Einst als unattraktiver Ost-Bezirk verschrien, hat sich der Stadtteil mittlerweile zu einem beliebten In-Viertel mit Potenzial gemausert. Die Vorteile des Wohnbezirks sind die niedrigen Mieten, die Unaufgeregtheit der Menschen und die Tatsache, dass man auf der Straße auch noch ältere Leute sieht. All das ist in Berlin schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem für junge Familien mit Kindern bietet sich das Umfeld an, über 265.000 Menschen wohnen mittlerweile dort – Tendenz steigend.
Die SANUS AG hat die Möglichkeiten des Bezirks lange vorhergesehen und realisiert dort auf einem ruhig gelegenen Grundstück in der Einbecker Straße 53/53a ein vierstöckiges Wohngebäude mit einem weiteren Staffelgeschoss. Insgesamt werden 66 Wohneinheiten mit je 2-3 Zimmern und 2.375 qm Wohnfläche entstehen. Aufgrund der Größe und der durchdachten Grundrisse, sowie der unmittelbaren Nähe zu der HTW eignen sich die Wohnungen ideal für Studenten, Singles oder sogar Wohngemeinschaften.
Jan Holstein, Geschäftsführer der SANUS AG, freut sich über den raschen Fortschritt des Projekts: „Es ist immer etwas Besonderes, mit dabei zu sein, wenn ein Bezirk wächst und sein Potenzial entwickelt. Wir von der SANUS AG freuen uns, einen Beitrag zur Entwicklung mit einem besonderen Wohngebäude zu leisten.“ Der Baubeginn ist bereits erfolgt, derzeit befindet sich das Objekt in der Rohbauphase. Schon 2018 soll das Gebäude fertiggestellt sein.
Neuankäufe: Vesaliusstraße und Woelckpromenade
Die Vesaliusstraße in Pankow, in direkter Nachbarschaft zum Szenebezirk Prenzlauer Berg, bietet eine unvergleichliche Mischung aus familiärer Atmosphäre und hippem Szeneleben. Auch Naturfreunde kommen in dem ehemaligen Diplomatenbezirk nicht zu kurz. Die SANUS AG wird an dem Standort eine vier- bis achtgeschossiges (zzgl. ein Staffelgeschoss) Wohnanlage mit 112 Wohneinheiten realisieren. Ein positiver Bauvorbescheid liegt bereits vor. Im zweiten Quartal 2017 wird die Baugenehmigung erwartet, der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im 3. Quartal 2017. Für die Fertigstellung des Gebäudes ist das 4. Quartal 2019 avisiert.
Der Bezirk Weißensee ist trotz der Nähe zum Zentrum Berlins charmant und entspannt. Hier ist es ruhiger als in den Szenebezirken und dennoch urban. Unweit der Innenstadt entdecken immer mehr Familien und junge Leute die beschauliche Wohnlage mit Natur, Parks und Seen. Der Bezirk verfügt außerdem über eine gute Infrastruktur, zahlreiche Kulturdenkmäler und die Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Die SANUS AG plant an dem Standort in der Woelckpromenade eine Wohnanlage mit 130 Wohneinheiten, die Gesamtwohnfläche wird circa 11.000 qm betragen. Das Objekt befindet sich direkt neben den Munizipal-Häusern, welche in den 20er Jahren von Carl James Bühring entworfen wurden und wird in Anlehnung an die denkmalgeschützten Bauten errichtet.
Der Baubeginn wird im zweiten Quartal 2017 stattfinden.
Baubeginn in Berlins beliebtestem Szenebezirk
Visualisierung Projekt Blücherstraße 12. Bildquelle: SANUS AG
Kreuzberg zählt zu den gefragtesten Szenevierteln Berlins. Der Bezirk ist für seine multikulturelle Bewohnerschaft und ein lebendiges Kulturleben bekannt. Kreuzberg und sein Nachtleben sind legendär, Kreative, Gastronomen, Touristen und Lebenskünstler zieht es in den angesagten Kiez, dessen Flair einzigartig und unvergleichlich bunt ist. Dabei ist Kreuzberg, trotz seiner zentralen Lage und der großen Attraktivität, immer noch wesentlich günstiger als Innenstadtbezirke in anderen Metropolen.
Die Blücherstraße 12 befindet sich in einer beliebten Wohn- und Geschäftslage, durch die Errichtung eines Neubaus soll den zukünftigen Bewohnern ein „Zuhause auf Zeit“ in City-Appartements ermöglicht werden. Die SANUS AG realisiert ein achtgeschossiges Appartementhaus mit insgesamt 75 Einheiten in unterschiedlichen Größen und circa 2.034 qm Wohnfläche.
Gerade Kreuzberg ist für viele Menschen anziehend,- ganz besonders auch für Menschen, die nur einen zeitlich begrenzten Aufenthalt in der Stadt planen. Mit dem Appartementhaus bieten wir die Möglichkeit, für eine bestimmte Zeit ein Zuhause in dem Szenebezirk zu finden und in den ganz speziellen Kreuzberg-Lifestyle einzutauchen“, so Siegfried Nehls, Vorstandsvorsitzender der SANUS AG: Das Bestandsgebäude wird im April 2017 abgerissen, für die Fertigstellung des Gebäudes ist 2018 avisiert.
Einbecker Straße – Potenziale nutzen
Fertigstellung Rohbau 1. OG Einbecker Straße 53/53a Bildquelle: SANUS AG
Das Image des Stadtteils Lichtenberg hat sich stark gewandelt. Einst als unattraktiver Ost-Bezirk verschrien, hat sich der Stadtteil mittlerweile zu einem beliebten In-Viertel mit Potenzial gemausert. Die Vorteile des Wohnbezirks sind die niedrigen Mieten, die Unaufgeregtheit der Menschen und die Tatsache, dass man auf der Straße auch noch ältere Leute sieht. All das ist in Berlin schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr. Vor allem für junge Familien mit Kindern bietet sich das Umfeld an, über 265.000 Menschen wohnen mittlerweile dort – Tendenz steigend.
Die SANUS AG hat die Möglichkeiten des Bezirks lange vorhergesehen und realisiert dort auf einem ruhig gelegenen Grundstück in der Einbecker Straße 53/53a ein vierstöckiges Wohngebäude mit einem weiteren Staffelgeschoss. Insgesamt werden 66 Wohneinheiten mit je 2-3 Zimmern und 2.375 qm Wohnfläche entstehen. Aufgrund der Größe und der durchdachten Grundrisse, sowie der unmittelbaren Nähe zu der HTW eignen sich die Wohnungen ideal für Studenten, Singles oder sogar Wohngemeinschaften.
Jan Holstein, Geschäftsführer der SANUS AG, freut sich über den raschen Fortschritt des Projekts: „Es ist immer etwas Besonderes, mit dabei zu sein, wenn ein Bezirk wächst und sein Potenzial entwickelt. Wir von der SANUS AG freuen uns, einen Beitrag zur Entwicklung mit einem besonderen Wohngebäude zu leisten.“ Der Baubeginn ist bereits erfolgt, derzeit befindet sich das Objekt in der Rohbauphase. Schon 2018 soll das Gebäude fertiggestellt sein.
Neuankäufe: Vesaliusstraße und Woelckpromenade
Die Vesaliusstraße in Pankow, in direkter Nachbarschaft zum Szenebezirk Prenzlauer Berg, bietet eine unvergleichliche Mischung aus familiärer Atmosphäre und hippem Szeneleben. Auch Naturfreunde kommen in dem ehemaligen Diplomatenbezirk nicht zu kurz. Die SANUS AG wird an dem Standort eine vier- bis achtgeschossiges (zzgl. ein Staffelgeschoss) Wohnanlage mit 112 Wohneinheiten realisieren. Ein positiver Bauvorbescheid liegt bereits vor. Im zweiten Quartal 2017 wird die Baugenehmigung erwartet, der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im 3. Quartal 2017. Für die Fertigstellung des Gebäudes ist das 4. Quartal 2019 avisiert.
Der Bezirk Weißensee ist trotz der Nähe zum Zentrum Berlins charmant und entspannt. Hier ist es ruhiger als in den Szenebezirken und dennoch urban. Unweit der Innenstadt entdecken immer mehr Familien und junge Leute die beschauliche Wohnlage mit Natur, Parks und Seen. Der Bezirk verfügt außerdem über eine gute Infrastruktur, zahlreiche Kulturdenkmäler und die Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Die SANUS AG plant an dem Standort in der Woelckpromenade eine Wohnanlage mit 130 Wohneinheiten, die Gesamtwohnfläche wird circa 11.000 qm betragen. Das Objekt befindet sich direkt neben den Munizipal-Häusern, welche in den 20er Jahren von Carl James Bühring entworfen wurden und wird in Anlehnung an die denkmalgeschützten Bauten errichtet.
Der Baubeginn wird im zweiten Quartal 2017 stattfinden.
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Sanus AG Neuankäufe: Vesaliusstraße und Woelckpromenade,
Sanus AG Projekt Blücherstraße 12,
Sanus AG: Aktuelle Projekte
Freitag, 5. Mai 2017
Sanus AG: Rauschende Eröffnung der Trattoria Pasta e Vino: Spitzenkoch Vincenzo Lauro feierte mit seinen Gästen: Berlin-Mitte ist um einen Gourmet-Hotspot reicher
Am 31. März 2017 war es endlich so weit: die Trattoria Pasta e Vino feierte Eröffnung. Prominenz aus der Berliner Politik, Wirtschaft und Gesellschaft folgten dem Ruf von Spitzenkoch Vincenzo Lauro und zeigten sich auf der Eröffnung sowohl von dem Ambiente als auch vor allem von den innovativen Kreationen Lauros begeistert. Den Gastgebern ist es gelungen, mitten in Berlin für einen Abend neapolitanisches dolce vita zum Leben zu erwecken.
Restaurantchef Bekim Borovci freut sich über eine gelungene Feier: „Wir bieten unseren Gästen originale süditalienische Küche mit Überraschungseffekt und freuen uns, dass wir diesem Anspruch gerecht werden konnten. Wir haben damit den Grundstein gelegt, um Vincenzos Spezialitäten dem anspruchsvollen und interessierten Berliner Publikum nahezubringen.
“ Nicht nur der Spitzenkoch selbst, sondern auch alle Zutaten und selbst die Küchengeräte stammen aus der Region Neapel und geben den Speisen damit ihren ganz besonderen Geschmack. Lauro gelingt es dabei, mit Humor und Kreativität Akzente zu setzen und immer wieder für kulinarische Überraschungen zu sorgen.
Ich habe mich sehr auf Berlin und die Trattoria Pasta e Vino gefreut und war gespannt, wie unsere neapolitanischen Kreationen bei den Gästen ankommen“, so Vincenzo Lauro. „Die süditalienische cucina della nonna ist einfach und raffiniert zugleich und ich bin begeistert, welchen Zuspruch unser Konzept hier in Berlin findet.
Zuletzt zeigte Lauro seine Kreativität in der Villa Diamante in Neapel und konnte schon dort gemeinsam mit Sternekoch Vincenzo Alberti die neapolitanische Küche auf ein neues Niveau heben. Nachdem er das Sternerestaurant verlassen hatte, wurde lange gerätselt, wohin ihn sein Weg führen würde. Einer der innovativsten Köche Italiens, wie ihn die italienischen Medien nannten, hatte Angebote von Spitzenhäusern aus Mailand, London und Stockholm.
Nachdem Lauro mehrmals Berlin besucht und sich in die Stadt verliebt hatte, stand seine Entscheidung jedoch fast schon fest. Sein langjähriger Freund Bekim Borovci musste daher nur wenig Überzeugungsarbeit leisten, um Lauro für sein neues Restaurant zu gewinnen. Nun hat Bekim Borovci die kleine Trattoria mit 45 Plätzen dem Spitzenkoch auf den Leib geschneidert und bietet ihm damit den Raum für seine Kreativität und Raffinesse. Lauro fühlt sich den traditionellen süditalienischen Speisen verpflichtet, interpretiert diese neu und erfüllt damit allerhöchste Gourmetansprüche – con effetto sorpresa!
Restaurantchef Bekim Borovci freut sich über eine gelungene Feier: „Wir bieten unseren Gästen originale süditalienische Küche mit Überraschungseffekt und freuen uns, dass wir diesem Anspruch gerecht werden konnten. Wir haben damit den Grundstein gelegt, um Vincenzos Spezialitäten dem anspruchsvollen und interessierten Berliner Publikum nahezubringen.
“ Nicht nur der Spitzenkoch selbst, sondern auch alle Zutaten und selbst die Küchengeräte stammen aus der Region Neapel und geben den Speisen damit ihren ganz besonderen Geschmack. Lauro gelingt es dabei, mit Humor und Kreativität Akzente zu setzen und immer wieder für kulinarische Überraschungen zu sorgen.
Ich habe mich sehr auf Berlin und die Trattoria Pasta e Vino gefreut und war gespannt, wie unsere neapolitanischen Kreationen bei den Gästen ankommen“, so Vincenzo Lauro. „Die süditalienische cucina della nonna ist einfach und raffiniert zugleich und ich bin begeistert, welchen Zuspruch unser Konzept hier in Berlin findet.
Zuletzt zeigte Lauro seine Kreativität in der Villa Diamante in Neapel und konnte schon dort gemeinsam mit Sternekoch Vincenzo Alberti die neapolitanische Küche auf ein neues Niveau heben. Nachdem er das Sternerestaurant verlassen hatte, wurde lange gerätselt, wohin ihn sein Weg führen würde. Einer der innovativsten Köche Italiens, wie ihn die italienischen Medien nannten, hatte Angebote von Spitzenhäusern aus Mailand, London und Stockholm.
Nachdem Lauro mehrmals Berlin besucht und sich in die Stadt verliebt hatte, stand seine Entscheidung jedoch fast schon fest. Sein langjähriger Freund Bekim Borovci musste daher nur wenig Überzeugungsarbeit leisten, um Lauro für sein neues Restaurant zu gewinnen. Nun hat Bekim Borovci die kleine Trattoria mit 45 Plätzen dem Spitzenkoch auf den Leib geschneidert und bietet ihm damit den Raum für seine Kreativität und Raffinesse. Lauro fühlt sich den traditionellen süditalienischen Speisen verpflichtet, interpretiert diese neu und erfüllt damit allerhöchste Gourmetansprüche – con effetto sorpresa!
Donnerstag, 4. Mai 2017
Sanus AG: Berlin auf der MIPIM in Cannes
Allein die Zahlen beeindrucken: 3.150 Aussteller, 24.000 Teilnehmer aus über 100 Ländern. Das war die MIPIM 2017 im südfranzösischen Cannes, eine der größten internationalen Fachmessen der Immobilienbranche. Trotz großer Konkurrenz gelang es Berlin, viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und sich als einer der bedeutendsten Immobilienstandorte Europas zu präsentieren.
Berlin hat sich in vielerlei Hinsicht positiv entwickelt, das hat sich auf der Messe einmal mehr ganz deutlich gezeigt. Dass die Stadt einer der begehrtesten Standorte in Europa ist, ist schon länger bekannt“, sagt Siegfried Nehls. „Mittlerweile ist man sich aber auch der Stärken und des enormen Potenzials bewusst und zeigt dies auch ganz selbstbewusst. Das kommt in der Branche sehr gut an.
Als der Immobiliendienstleister CBRE im Vorfeld der Immobilienmesse MIPIM in Cannes europäische Investoren nach ihren bevorzugten Immobilienstandorten in diesem Jahr fragte, nannten 22 Prozent Deutschland als attraktivsten Markt vor Großbritannien mit 20 Prozent. London behielt mit 17 Prozent Zuspruch seinen ersten Rang als gefragtestes Investitionsziel. Doch Berlin wurde deutlich höher eingeschätzt als in den Vorjahren und rückte in der Attraktivitätshitliste auf Platz zwei mit 15,8 Prozent der Stimmen.
Das Wachstum der deutschen Hauptstadt ist seit Jahren ungebrochen. Jährlich ziehen zehntausende Menschen nach Berlin, die Wohnungen ebenso brauchen wie Gewerbeflächen oder Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten. Dabei hat Berlin im Unterschied der meisten anderen Metropolen noch die Möglichkeit, Wohnen, Arbeiten und Freizeit innerhalb der Stadt neu zu entwickeln. Das bedeutet für Berlins Immobilienmarkt auch künftig Wachstum, was auch durch Sebastian Scheel, Staatssekretär für Wohnen, besonders betont wurde.
Berlin hat sich in vielerlei Hinsicht positiv entwickelt, das hat sich auf der Messe einmal mehr ganz deutlich gezeigt. Dass die Stadt einer der begehrtesten Standorte in Europa ist, ist schon länger bekannt“, sagt Siegfried Nehls. „Mittlerweile ist man sich aber auch der Stärken und des enormen Potenzials bewusst und zeigt dies auch ganz selbstbewusst. Das kommt in der Branche sehr gut an.
Als der Immobiliendienstleister CBRE im Vorfeld der Immobilienmesse MIPIM in Cannes europäische Investoren nach ihren bevorzugten Immobilienstandorten in diesem Jahr fragte, nannten 22 Prozent Deutschland als attraktivsten Markt vor Großbritannien mit 20 Prozent. London behielt mit 17 Prozent Zuspruch seinen ersten Rang als gefragtestes Investitionsziel. Doch Berlin wurde deutlich höher eingeschätzt als in den Vorjahren und rückte in der Attraktivitätshitliste auf Platz zwei mit 15,8 Prozent der Stimmen.
Das Wachstum der deutschen Hauptstadt ist seit Jahren ungebrochen. Jährlich ziehen zehntausende Menschen nach Berlin, die Wohnungen ebenso brauchen wie Gewerbeflächen oder Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten. Dabei hat Berlin im Unterschied der meisten anderen Metropolen noch die Möglichkeit, Wohnen, Arbeiten und Freizeit innerhalb der Stadt neu zu entwickeln. Das bedeutet für Berlins Immobilienmarkt auch künftig Wachstum, was auch durch Sebastian Scheel, Staatssekretär für Wohnen, besonders betont wurde.
Mittwoch, 3. Mai 2017
SANUS AG - Kita Multi Lingua
Geplante Kita weckt großes Interesse bei den Anwohnern
Am 01. Mai soll es so weit sein: Sobald die Nutzungsgenehmigung vorliegt wird die Kita Multi Lingua ihre Pforten in der Seesener Straße 40-47 öffnen. Vorab boten heute die Betreiber interessierten Anwohnern im Rahmen eines Tags der offenen Tür schon einmal die Gelegenheit, die Räumlichkeiten für die geplante Kita in Augenschein zu nehmen.
Die Betreiber von Multi Lingua konnten sich über ein volles Haus freuen, das Interesse der Anwohner war riesengroß. Was jetzt nur noch fehlt, sind die Möbel. Diese sollen in den nächsten Tagen geliefert werden und dann soll es wie geplant am 01. Mai losgehen. Das Projekt in der Seesener Straße 40-47 in Berlin-Halensee wurde durch den Projektentwickler SANUS AG Ende 2016 fertiggestellt.
In den zehn Häusern sind insgesamt 209 Mietwohnungen entstanden. Auf zwei Untergeschossen verteilt finden 176 PKW-Stellplätze Platz. Im Erdgeschoss werden der Kita großzügige und helle Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Momentan bietet die Kita Platz für 25 Kinder, ein Erweiterungsantrag für bis zu 75 Plätze und die Realisierung eines Außenbereichs wurden bereits gestellt. „Es war uns immer ein großes Anliegen, der Kita ein ansprechendes Umfeld zu bieten“, sagt Jan Holstein, Geschäftsführer der SANUS AG.
Daher freuen wir uns sehr, dass nun bald der Betrieb losgehen kann und hoffen, dass sich die Kinder in den Räumen wohlfühlen werden.“
Am 01. Mai soll es so weit sein: Sobald die Nutzungsgenehmigung vorliegt wird die Kita Multi Lingua ihre Pforten in der Seesener Straße 40-47 öffnen. Vorab boten heute die Betreiber interessierten Anwohnern im Rahmen eines Tags der offenen Tür schon einmal die Gelegenheit, die Räumlichkeiten für die geplante Kita in Augenschein zu nehmen.
Die Betreiber von Multi Lingua konnten sich über ein volles Haus freuen, das Interesse der Anwohner war riesengroß. Was jetzt nur noch fehlt, sind die Möbel. Diese sollen in den nächsten Tagen geliefert werden und dann soll es wie geplant am 01. Mai losgehen. Das Projekt in der Seesener Straße 40-47 in Berlin-Halensee wurde durch den Projektentwickler SANUS AG Ende 2016 fertiggestellt.
In den zehn Häusern sind insgesamt 209 Mietwohnungen entstanden. Auf zwei Untergeschossen verteilt finden 176 PKW-Stellplätze Platz. Im Erdgeschoss werden der Kita großzügige und helle Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Momentan bietet die Kita Platz für 25 Kinder, ein Erweiterungsantrag für bis zu 75 Plätze und die Realisierung eines Außenbereichs wurden bereits gestellt. „Es war uns immer ein großes Anliegen, der Kita ein ansprechendes Umfeld zu bieten“, sagt Jan Holstein, Geschäftsführer der SANUS AG.
Daher freuen wir uns sehr, dass nun bald der Betrieb losgehen kann und hoffen, dass sich die Kinder in den Räumen wohlfühlen werden.“
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Tag der offenen Tür bei Kita Multi Lingua
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